Geschichte


2014 hat der Quartierverein „Wächter am Gütsch“ sein 150jähriges Bestehen gefeiert.

Aus diesem Anlass verfasste er eine Festschrift unter dem Titel:

Der Quartierverein im Triple-A-Quartier:
„AUFSTEIGER – AUSSTEIGER – AUSSENSEITER“
Das sind drei schillernde Begriffe. Und niemand lässt sich gerne in eine Schublade packen.

Wir wollten auch nicht die BaselsträsslerInnen mit einer Etikette versehen. Aber viele besondere Leute hat es da schon. Sie können der einen oder andern Gruppe zugeordnet werden oder passen nirgends rein. Über einzelne, herausragende Personen wird berichtet, andere erscheinen im Bild inmitten spannender Ansichten vom Quartier mit den vielen Läden, Restaurants und Bars.

Wo stand der Quartierverein „Wächter am Gütsch“ als Akteur in den vergangenen Jahrzehnten im Zusammenspiel mit dem Sentitreff und mit BaBeL? Wo steht er heute?

Neben dem pulsierenden Leben auf der Strasse und neben der Eisenbahn gibt es Orte zum Verweilen, zum Zusammenkommen, Knotenpunkte, wo Vernetzung passiert, gibt es Kunst und KünstlerInnen. Auch davon erzählt die Festschrift. Sie möchte Freude am Quartier wecken und Lust zum Mitgestalten.

Die 40-seitige Festschrift ist nach wie vor erhältlich und hat fünf Jahre später wenig von ihrer Aktualität eingebüsst. Sie kann bestellt werden über die Mail-Adresse: waechter-am-guetsch@bluewin.ch.

Eine Fotogalerie vom Jubiläumsjahr, das musikalisch mit drei verschiedenen kleinen Konzerten auf Plätzen des Quartiers begangen wurde, finden Sie hier.

Der 2012 verstorbene Peter A. Meyer, ein im Quartier verwurzelter Journalist, hat eine kurze zweiseitige Geschichte des Quartiervereins Wächter am Gütsch geschrieben, die hier heruntergeladen werden kann: Vereinsgeschichte